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Internationale Dokumente und Urteile zur HIV-Diskriminierung

Die Bekämpfung der Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids ist integraler Bestandteil jeder wirksamen HIV/Aidsbekämpfungsstrategie. Diese  Einsicht findet sich in zahlreichen völkerrechtlichen Verträgen.

Bis anhin gibt es nur wenige Gerichtsurteile im Bereich der HIV-Diskriminierung. Dies sollte sich im Laufe der kommenden Jahre ändern, da immer mehr Länder Antidiskriminierungsgesetze haben, die explizit die Diskriminierung aufgrund von HIV verbieten und somit den Rahmen geben für eine Beschreitung des Rechtswegs.

  • Frauenrechtskonvention
    Avoidance of discrimination against women in national strategies for the prevention and control of acquired immunodeficiency syndrome (AIDS), General Recommendation 15
  • UNO-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung (CERD)
    The International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination: Concluding Observations of the Committee on the Elimination of Racial Discrimination
  • Der Fall Enhorn gegen Schweden
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat sich in diesem Fall 2005 mit der Frage auseinander gesetzt, ob die zwangsweise Unterbringung in eine Klinik als Massnahme zur Verhinderung der Verbreitung des Hi-Virus gegen Art. 5 der Europäischen Menschenrechtskonvention verstosse
  • Der Fall Hoffmann gegen South African Airways
    2000 hat Jacques Hoffmann, ein angehender Angestellter der South African Airways (SAA) eine Klage gegen die SAA eingereicht, da ihm diese die Anstellung als Flight Attendant aufgrund seines positiven HIV-Status verweigert hatte.
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